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Ein Unternehmen des Informationszeitalters – gegründet auf Gedanken der fernöstlichen Philosophie.
Der Zivile Sicherheitsdienst - ZSD ist wohl das einzige Unternehmen, das mit seiner außergewöhnlichen Firmenphilosophie seit Jahrzehnten national und international erfolgreich tätig ist und seiner Linie, gegenüber allen Einflüssen von innen und außen, treu geblieben ist.
Diese Ende der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zunächst nur als Leitlinie formulierte Philosophie ist bis heute die Basis für die Durchführung der umfangreichen Dienstleistungen in den anspruchsvollen Aufgabengebieten des ZSD.
Vielmehr hat sich diese Leitlinie gerade in den letzten Jahren, aufgrund von vielen gesellschaftspolitischen Strömungen, mit denen die private Sicherheitswirtschaft in hohem Maße konfrontiert wurde und parallel dazu aufgrund dieser Strömungen sich auch die Denkmuster und Verhaltensweisen der Bürger gegenüber den Sicherheitsdiensten geändert haben, zu einer klaren, nachvollziehbaren Corporate Identity entwickelt, an der sich alle Mitarbeiter des ZSD zu Gunsten der eigenen Persönlichkeitsentwicklung und im Sinne einer korrekten Auftragsdurchführung für ihre Auftraggeber orientieren können.
Diese Corporate Identity beruht auf den geistigen und praktischen Komponenten von traditionellen und modernen Dienstleistungen, die im Einklang mit jahrhundertealten fernöstlichen Verteidigungs- und Erleuchtungslehren sind und zu einer gelungenen Verschmelzung scheinbar absolut konträrer Denk- und Handlungsweisen wurden.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oh-Do-Kwan C.Wiedmeier Unternehmensgruppe, zu der die Firmen Ziviler Sicherheitsdienst - ZSD, ZSD-Wachdienstakademie, Security & Event Service, Oh-Do-Kwan-Sportschulen, Ultimate Experience Oh-Do-Kwan Sport & Outdoor Camps usw. gehören, bekennen sich mit Stolz in ihrer täglichen Arbeit zu dieser Leitlinie, die nachstehend kurz skizziert wird.
Der Zivile Sicherheitsdienst - ZSD genießt nicht nur in Deutschland einen beispiellosen Ruf als professionelles und innovatives Unternehmen für private Sicherheitsdienstleistungen – der ZSD zählt in erster Linie auch international zu den anerkannten Branchenführern mit langjährigem Know-how für dieses hoch sensible Aufgabengebiet.
Die männlichen und weiblichen Angehörigen der verschiedenen ZSD-Spezialteams sind die Schwarzen Sheriffs, für die aufgrund ihres Aufgabengebietes bewusst, der Corporate Identity entsprechend, ein unverwechselbar markantes Erscheinungsbild geschaffen wurde.
Der rechtlich geschützte Name Schwarze Sheriffs wird deshalb sehr häufig stellvertretend als Synonym für und von der gesamten Sicherheitsbranche verwendet.
Echte Schwarze Sheriffs betrachten das als Ehre und besondere Verpflichtung in der Ausübung ihres Dienstes, den sie insbesondere durch das wohl vorbildlichste, von ganzheitlichem Denken geprägte Ausbildungssystem auf höchstem, marktgerechtem Niveau erbringen können.
Darüber hinaus festigen ständige Innovationen auf technischen und organisatorischen Gebieten die Stellung des ZSD als international anerkannter Trendsetter in den zukunftsorientierten Bedürfnissen im Sicherheitswesen.
Die Wurzeln der besonderen Leistungsfähigkeit des ZSD basieren auf zwei wesentlichen Faktoren: Der Kombination von Budo – den asiatischen Lehren und Kampfsportarten – und dem professionellen Wissen in allen Segmenten des heutigen Sicherheitswesens. Daraus resultierten die Kenntnisse und Erfahrungen der Schwarzen Sheriffs, die somit durch die Verbindung von theoretischem und praktischem Können und durch die körperliche Fitness den hohen Anforderungen der gestellten Aufgaben bestens gewachsen sind.
Ein starker Grundpfeiler für das verantwortungsbewusste Handeln der Schwarzen Sheriffs ist aber nach wie vor die gelebte, persönliche Einstellung zu ihrem Beruf.
Kameradschaft, Respekt vor der Würde des Menschen, die Anerkennung der Gesellschaftsordnung und der Wille zur außergewöhnlichen Leistungsbereitschaft für das Unternehmen und dessen Auftraggeber kennzeichnen das Selbst-verständnis aller Angehörigen des Zivilen Sicherheitsdienstes - ZSD."
Für den mit der Materie noch nicht so vertrauten aber interessierten Leser sind die nachstehenden Erläuterungen zu den Themen fernöstliche Erleuchtungslehren und Budosport sicher zum näheren Verständnis geeignet.
Eine jahrtausendalte Lehre wie zum Beispiel der Buddhismus und sein Einfluss auf mehr als 21 Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte, zunächst vorwiegend in Indien, China und Japan verbreitet, lässt sich nicht in wenigen, kurzen Sätzen zusammenfassen. Umfangreiche Literatur ermöglicht hier einen intensiven Einblick in die Entstehung, Ausbreitung und die Entwicklung seiner zahlreichen Richtungen. Eine besondere und für unsere Betrachtung bedeutsame Richtung der überlieferten Lehre des Buddha (historisch Siddharta Gautama, 563 – 483 v.Chr. in Indien) entwickelte sich in Japan in der Zeit zwischen 700 – 1200 nach Christus. Durch das Zusammentreffen u.a. mit dem dort verbreiteten Shintoismus, den traditionellen Formen kriegerischer Kampfkünste, wie diese beispielsweise von den Samurai praktiziert wurden, und dem ZEN-Buddhismus, bildete sich ein neuer Weg. Die Grundgedanken des ZEN: Erlangung von Zielen durch unbeirrbares Üben, eigene Wesensschau und damit unmittelbares Erkennen der Wirklichkeit außerhalb orthodoxer Lehren und Bevorzugung einer Unabhängigkeit von schriftlichen Überlieferungen.
Diese Richtung entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem weit greifenden, alle gesellschaftlichen Bereiche Japans dominierenden Prinzip.
Stand zunächst bei den Samurai die Übung der kriegerischen Künste, des Bujitsu im Vordergrund, so entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte durch den Einfluss des ZEN (Versenkung mit dem Ziel der Erleuchtung) ein eigener Weg: Bushido,
der Weg des Kriegers im erweiterten Sinn. Ein Weg der neuen Dimension, der alle Bereiche der japanischen Gesellschaft erfasste und an dem sich in hohem Maße die Erziehung des Volkes ausrichtete.
Das Bushido bestimmte mehr und mehr die Erziehung des klassischen Samurai und fand auch Eingang in die moderne japanische Gesellschaft (beginnend in der Meiji-Ära), mit den Hauptforderungen der Lehre nach besonderen Werten wie: Höflichkeit, Treue, Tapferkeit, Wahrheitsliebe, Bescheidenheit in Gedanken und Lebensführung.
In einer von Konsum, Fun und zunehmender Maßlosigkeit geprägten Gesellschaft, der starken Veränderung, dem teilweisen oder öfter sogar totalen Verlust der Ethik in der heutigen Arbeitswelt, erschien es dem Gründer des Zivilen Sicherheitsdienstes - ZSD, Carl Wiedmeier, selbst hoch graduierter Budomeister, nur folgerichtig, den verantwortungsvollen und mit hohen Risiken belasteten Sicherheitsberuf , gerade in einer sich laufend verändernden modernen Gesellschaftsform, am Bushido auszurichten.
In diesem Sinne verstehen sich die Schwarzen Sheriffs als verantwortungsbewusste Private Sicherheits-Dienstleister, ihre Ausbildung, ihre Gesinnung und ihre Handlungsweise hat sehr enge Bezüge zum Verhaltenskodex der historischen Samurai. Sie gehen in ihrem Beruf den Weg des Bushido.
Auf diesem Weg begleiten und unterstützen den Unternehmensgründer noch heute viele nationale und internationale Dan-Träger, und sie sind stolz darauf, zu der Entwicklung einer unverwechselbaren Corporate Identity der Oh-Do-Kwan Unternehmensgruppe C. Wiedmeier beigetragen zu haben.
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